Die Machenschaften der Pharmaindustrie

Ärzte werden systematisch „beschenkt“.

(efp).- Wenn wir von Pharmaindustrie sprechen, meinen wir in der Regel die ganz Großen, jene global agierenden Unternehmen, die die Welt unter sich aufteilen: etwa Pfitzer (Jahresumsatz 47 Mrd. $ z.B. mit Viagra oder Donezepil), Novartis (Jahresumsatz 45 Mrd. $ z.B. mit Valsartan oder Beta-Interferon), Merck (Jahresumsatz 41 Mrd. $ z.B. mit zahlreichen Subunternehmen), Sanofi (Jahresumsatz 33 Mrd. $ z.B. mit Lantus, Plavix, Lovenox, Aprovel, Eloxatin).

DIE Pharmaindustrie gibt es natürlich nicht. Jedes Unternehmen steht für sich, auch die ganz kleinen, die zum Beispiel Homöopathische Präparate herstellen, zählen dazu. Trotzdem ließ es sich das ZDF nicht nehmen, über die Machenschaften „der“ Pharmaindustrie zu berichten:

Und es ist schlimmer, als man es sich vorstellen mag. Ein Sprecher des Bundes deutscher Kriminalbeamter kommentiert: „Wir haben es hier mit Strukturen zu tun, von denen sogar die Mafia noch was lernen könnte.“



Bobby Langer hat viele Jahre lang als freier Journalist und im PR-Geschäft gearbeitet. Seine Spezialität ist das sorgfältige Zuhören und die verständliche Formulierung auch schwieriger Sachverhalte. Bei ecoFAIRpr hat er zurzeit die Redaktionsleitung.


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